Mehr zum Thema: Anhebung des Firmenbeitrags zur Bayer-Pensionskasse ab dem 01.01.2012
Die Höhe der Rente der Penka hängt von der Summe der entrichteten Mitgliedsbeiträge ab:
Für alle eingezahlten Beiträge bis zum 31.12.1998 beträgt die jährliche Rentenhöhe 42 % der Beitragssumme, für alle eingezahlten Beiträge ab dem 01.01.1999 beträgt die jährliche Rentenhöhe 44 % der Beitragssumme.

Um die Zahlung einer lebenslangen Betriebsrente zu ermöglichen, zahlt auch das Unternehmen einen Beitrag in die Pensionskasse ein, und zwar in der Höhe, die notwendig ist, um die zugesagte Rente finanzieren zu können.
Schwierige Kapitalmarktverhältnisse in 2011, der Rückgang der Rendite gegenüber den Vorjahren und dadurch voraussichtliche Nichterreichung der Sollverzinsung in 2011, und eine zusätzliche finanzielle Belastung wegen des Anstiegs der gegenwärtigen und zukünftigen Lebenserwartung der Versicherten machten eine weitere Aufstockung der Arbeitgeberbeiträge nötig. Zahlte der Arbeitgeber bis Ende 2011 300% des Mitgliedbeitrages in die Penka ein, so wurde dieser Firmenbeitrag nun zum 01.01.2012 auf 400% angehoben.
Für die Kolleginnen und Kollegen, die Mitglieder der Pensionskasse sind und mindestens in der Entgeltstufe E 5 eingruppiert sind, bedeutet dies, dass sie in 2013 Steuern für den Arbeitgeberanteil von 2012 zahlen müssen. Die so genannte Pauschalversteuerung greift grundsätzlich ab einem versorgungsfähigen Jahreseinkommen von über 33600 €.
Für die Kolleginnen und Kollegen, die Mitglieder der Pensionskasse sind und mindestens in der Entgeltstufe E 5 eingruppiert sind, bedeutet dies, dass sie in 2013 Steuern für den Arbeitgeberanteil von 2012 zahlen müssen.
Die so genannte Pauschalversteuerung greift grundsätzlich ab einem versorgungsfähigen Jahreseinkommen von über 33600 €.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte unter der Rufnummer 0214 30 99777 an HR//direct oder – falls Sie
oder Ihr Unternehmen nicht von HR//direct betreut werden – Ihren zuständigen Entgelt-Sachbearbeiter.